Auerbach Stadt-Anzeiger - April 2022

Jahrgang 44 April 2022 Nr.04 Osterbrunnen Für unsere Vorfahren war gutes Wasser, vor allem Trinkwasser, oft keine Selbstverständlichkeit. In Gemeinden wie Auerbach gab es meist öffentliche Brunnen, an denen die Leute ihr Wasser holen mussten und konnten. Manche Anwesen hatten auch eigene Hausbrunnen. Wir wissen es heute gar nicht mehr so richtig zu schätzen, dass aus unseren Wasserhähnen in Küche, Bad usw. genügend Wasser von hoher Qualität kommt. In vielen Gegenden unserer Erde ist das leider immer noch nicht so der Fall. Um die Bedeutung des kostbaren Gutes Wasser zu unterstreichen hat sich im Laufe der Geschichte der Brauch entwickelt, Quellen und Brunnen im Frühjahr nach einer gründlichen Reinigung besonders zu schmücken. Daraus entstanden die Osterbrunnen, wie sie heute an vielen Orten anzutreffen sind. In der nahen Fränkischen Schweiz ist der Brauch besonders weit verbreitet. (O) Der größte Osterbrunnen ist wohl in Bieberbach (Gemeinde Egloffstein) zu finden. Auch in unserer Gegend und im Landkreis Amberg-Sulzbach gibt es zahlreiche kleine und große Kunstwerke, liebevoll geschmückte Osterbrunnen und -kronen, zu bewundern. Das obige Foto machte ich 2016 im Auerbacher Ortsteil Gunzendorf. Rudi Weber

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Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 4 Stadt Auerbach i.d.Opf. Wer das Besondere sucht, wird bei uns fündig: Trauringe von Christian Bauer in Platin und Roségold, mit Diamantbesatz und handwerklicher Millgriffrändelung. Mehr Highlights entdecken in unseren Social Media-Accounts: #schmucklindner Unterer Markt 3, 91275 Auerbach i. d. Opf., Tel. 09643/608 www.schmucklindner.de

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Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 8 Dienstag 18.00–20.00 Uhr Freitag 16.00–18.00 Uhr Sonntag 10.30–11.30 Uhr Die Bücherei hat vom 10.4. 22 bis einschließlich 24.4.22 geschlossen! Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bahnhofstraße 14 Tel. (0 96 43) 13 19 pfarramt.auerbach@elkb.de www.christuskirche-auerbach.de Gottesdienste in der Christuskirche mit Übertragung ins Gemeindehaus. 10.4. 9.30 Uhr Palmsonntag 14.4. 19.30 Uhr Gründonnerstag 15.4. 9.30 Uhr Karfreitag mit Abendmahl 17.4. 5.30 Uhr Osternacht mit Abendmahl 9.30 Uhr Ostersonntag mit Abendmahl 18.4. 9.30 Uhr Ostermontag mit Abendmahl 24.4. 9.30 Uhr Gottesdienst 30.4. 17.00 Uhr Beichte zur Konfirmation 1.5. 9.30 Uhr Festgottesdienst zur Konfirmation Pandemiebedingte Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Evangelische öffentliche Bücherei Bahnhofstraße 14a Tel. (0 96 43) 91 65 97 www.christuskirche-auerbach.de/buecherei Bücherei

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Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 14 RANNA 50 Jahre bei Auerbach (von Rudi Weber) (Fortsetzung Seite 16) Zum 1. Januar 1972, also heuer vor einem halben Jahrhundert, kam Ranna mit seinen Ortsteilen (Hunger, Lehnershof, Ranna, Rauhenstein und Rußhütte) zur Stadt Auerbach i.d.OPf. Motor dieser freiwilligen Eingemeindung war der letzte Bürgermeister von Ranna Karl Winter (1919-1971; amt. 1945-1971). Sitz der Gemeinde Ranna war in Rauhenstein, da die Wohnstube im Hause Winter (Rauhenstein Nr. 7) zugleich Amts- und Sitzungszimmer war. Das ehemalige Anwesen Rauhenstein Nr. 7; es wurde 1973 zugunsten des Wasserschutzgebietes der damaligen EWAG abgebrochen. (Foto aus 1) Die Witwe Georgine Winter zog mit ihren Kindern Anita, Emmi, Herbert, Elisabeth und Hans Ende 1972 in ihr neues Haus Brunnbergweg 1A/B um. Das alte Anwesen (Rauhenstein 7) wurde im folgenden Jahr von der EWAG abgebrochen. Der Anfang des Hammers Ranna Bereits lange vor unserer Zeitrechnung war das Gebiet beiderseits der Pegnitz besiedelt, wie mehrere Funde belegen. Auch in der Gegend von Ranna wurden Überreste aus der mittleren (etwa 8.000 bis 4.000 v. Chr.) und aus der jüngeren Steinzeit (etwa ab 4.000 bis 2.000 v. Chr.) entdeckt. Die Eingrenzung der einzelnen Epochen der Erdgeschichte ist schwierig und u.a. regional bedingt. (2) Im Ohrental, ca. 800 m südöstlich von Lehnershof, fand man 1906 bis 1908 mehrere Grabhügel mit Skeletten und zahlreichlichen keramischen Beigaben aus der Hallstatt (ca. 800 bis 450 v.Chr.) und der frühen Latènezeit (ab ca. 450 v.Chr. bis ca. Christi Geburt). Jeder dieser Hügel war bei seiner Entdeckung ca. zwei Meter hoch und maß bis zu 13 Meter im Durchmesser. „Fünf Hügel wurden geöffnet und die gefundenen Gegenstände befinden sich größtenteils im Stadtmuseum Regensburg. Ein weiterer kleiner Teil der aufgefundenen Gegenstände fand seinen Platz in der Prähistorischen Staatssammlung inMünchen. … An den Flußläufen (Anm.: wie hier an der Pegnitz) befanden sich anfangs nur Mahlmühlen für Getreide. Erst ab 1300 lernte man, auch die Blasebälge und die schweren Schmiedehämmer durch Wasserkraft antreiben zu lassen.“ (3, Seite 29) ... ich finde meinen Weg Regens Wagner Michelfeld Regens Wagner wünscht Frohe Ostern! Frühlingsdeko, frische Lebensmittel und Pflanzen aus unserem Garten finden Sie bei uns im Hofladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 08:30 - 12:00 Uhr 12:30 - 16:30 Uhr Freitag 08:30 - 15:30 Uhr Kontakt: Tel.: 09641 300 371 hofladen-michelfeld@regens-wagner.de www.regens-wagner-michelfeld.de 1391 erlaubte König Wenzel von Böhmen (1361-1419; reg. 1376-1400) bzw. dessen Stadthalter hier im Schloss Auerbach „‚Worsiboy von Swynars, des Kunigs Haubtman in seiner Herschaft in Bayern‘, dem Auerbacher Bürger ‚Hartman dem Fugler und Margarethen seiner Wirtin, in dem walde gelegen an der Pegnitz und genant zu der Rann‘, eine Hammerstatt zu bauen. Diese für Ranna sehr bedeutende Urkunde wurde am 16. Oktober 1391 ‚an Sant Gallen tag des Heiligen Abts‘, ausgestellt.“ (4)

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Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 16 RANNA 50 Jahre bei Auerbach (von Rudi Weber) (Fortsetzung Seite 22) Die erste noch vorhandene Federzeichnung des Hammers Ranna ist ca. 500 Jahre alt und stammt aus der Skizze Ortsansichten aus dem oberen Pegnitztal aus der Zeit von 1522/23. Das von mir kolorierte Detail zeigt ein recht ansehnliches befestigtes Herrenhaus mit einer Brücke über die Pegnitz im Vordergrund. Der Bachlauf ist hier sicher nicht detailliert eingezeichnet, denn wie bei Mühlen und Hammerwerken üblich wurde oberhalb des jeweiligen Objektes ein Mahl-, Hammer- oder Triebwerksbach abgezweigt, der danach unterhalb wieder in den gleichen Fluss oder Bach eingeleitet wurde. Unser Auerbach war ja 1373 bis 1400 Hauptstadt von Neuböhmen. Kaiser Karl IV. (1316-1378; reg. 1346-1378) ließ in unserer Stadt 1374 ein Schloss als Verwaltungssitz errichten. 1788 stürzte es leider ein. (5) Das Original der alten Königsurkunde von 1391 befindet sich noch heute im Archiv der Stadt Auerbach. Mit ihr „wurde dem Hammer Ranna von der Krone Böhmens auch das Recht eingeräumt, alles Bau- und Brennholz unentgeltlich aus dem Wald des Königs, gemeint ist der Krottenseer Forst, zu nehmen, sowie umfangreiche Rodungen zu tätigen. Dafür musste man jährlich 10 fl (Gulden) an das königliche Kastenamt Auerbach entrichten.“ (4) Zum Betrieb eines Eisenhammers wurde viel Holz gebraucht. „Ruprecht von der Pfalz, der nach der Absetzung Wenzels deutscher König (1400 - 1410) wurde, bestätigte schon ein Jahr nach seiner Thronbesteigung alle Privilegien des Hammers Ranna.“ (4) Die Kapelle der hl. Magdalena Bald nach der Errichtung des Hammers wurde, vielleicht noch von Hartmann Fugler, eine erste kleine Kapelle zu Ehren der heiligen Maria Magdalena erbaut. Sie gilt „als Schutzpatronin des Schmiedevolkes und war mit der heiligen Barbara auch Schutzpatronin der Bergleute ... Diese Kapelle stand damals etwa in der Nähe des heutigen Feuerwehrgerätehauses. Die Glocken riefen die Bewohner zu den Gottesdiensten. Sie zeigten aber auch den Hammerleuten Arbeitszeiten und Ruhepausen an.“ (3, Seite 29) „Während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) schlug im August des Jahres 1626Herzog Franz Albrecht von Lauenburg bei Rauhenstein für 10.000 Mann ein Lager auf. Diese plünderten und zerstörten die umliegenden Häuser.“ (3, Seite 33) Auch das damals schon über 200 Jahre alte Magdalenenkirchlein hatte unter den Soldaten schwer gelitten. „So klagte 1655 Stadtpfarrer Johann Christoph Bayer von Auerbach, zu dessen Pfarrei Ranna gehörte, dass ‚das Kapellerl dort gänzlich vernachlässigt und ohne Tür, Fenster und Glocken‘ sei. Es sei zwar das alte Magdalenenbild noch da, aber die Kapelle diene nicht mehr zum Beten, sondern es würden darin nur alte Pflugräder, Leitern und sonstiges Gerümpel aufbewahrt.“ (6)

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Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 18 T r a u e r a n z e i g e n sagenwir allen, die uns in den Stunden des Abschieds und der Trauer begleitet und ihre Anteilnahme auf so herzliche und vielfältigeWeise zumAusdruck brachten. Danke für jedes Gebet, das für den Verstorbenen erbracht wurde. Unser besonderer Dank gilt Pfarrer Markus Flasinski CR, DekanMichael Gräf, Domkapitular Dr. Heinrich Hohl, Pfarrer Matthias Stepper und allenweiteren Konzelebranten für die würdevolle Feier des Requiems und der Beisetzung, den Bürgermeistern Birgit Huber (Oberasbach) und JoachimNeuß (Auerbach),Herrn Ewald Trost (DJK Oberasbach), demBergknappenverein, Frau Agathe Schriml, den zahlreichen Gästen aus der Pfarrei St. Johannes in Oberasbach, unseren Freunden und Nachbarn sowie allen, die unseremHermann die letzte Ehre erwiesen. Dankbar sindwir auch demPraxisteamDr. Roland Hofmann, demÄrzte- und P�legeteam der St.-Johannes-Klinik sowie den P�legekräften vom Sozialdienst der Caritas. In liebevoller Erinnerung: Erna Spies RosemarieHeberlmitFamilie

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Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 22 RANNA 50 Jahre bei Auerbach (Fortsetzung von Seite 16) (Fortsetzung Seite 26) Die heutige Magdalenen Kapelle wurde 1743 durch den in Neuhaus geborenen Johann Friedrich Trettenbach errichtet, der 1722 bis 1772 Pfarrer in Auerbach war. Als Standort wurde der Löhnersberg (394 m NN) außerhalb der Ortschaft gewählt. Das Kriegerdenkmal rechts wurde 1958 eingeweiht. 1656 ließ deshalb der Rat von Auerbach die alte Magdalenen-Kapelle reparieren, das Gnadenbild neu fassen und den Kirchenraum etwas erweitern, so dass nunmehr ein paar mehr Leute darin Platz fanden. Trotz dieser Renovierung war das Kirchlein knapp 100 Jahre später schon wieder in einen baulich so schlechten Zustand gekommen, dass kaummehr Gottesdienste darin gefeiert werden konnten. Nun trat Pfarrer Trettenbach auf den Plan. Er war seit 1722 Pfarrer in Auerbach. „Es schmerzte ihn, daß die alten gebrechlichen Leute in Ranna selten oder nie in eine Messe kommen konnten und daß die Kinder … ‚wie die wilden Holzbirnbäume‘ aufwuchsen.“ (7, Band 19, Seite 357f) „Johann Friedrich Trettenbach, der 1684 in Neuhaus/Pegnitz geboren wurde und einer Schmiedefamilie entstammte, beabsichtigte den Neubau der KircheMariaMagdalena. Er schrieb 1741 nach Bamberg, daß die alte KapelleMariaMagdalena auf demHammergut Ranna baufällig sei und der Magistrat von Auerbach als Besitzer des Hammers diese einreißen und an anderer Stelle wieder neu erbauen wolle. Teils mit eigenen Mitteln und zum Teil von ‚Guttätern‘ beabsichtige man den Neubau zu finanzieren.“ (3, Seite 33) Einer dieser Guttäter (Wohltäter) war Pfarrer Trettenbach selber. Unter ihm wurde 1743 gut 600 m südöstlich vom bisherigen Standort ein völlig neues und größeres Kirchlein gebaut. Ein Stein über der Eingangstür zur Magdalenenkirche mit der Inschrift JFTB 1743 (Johann Friedrich TrettenBach) erinnert daran. An das segensreiche Wirken von Pfarrer Johann Friedrich Trettenbach (1684-1772; 1722-1772 Pfarrer in Auerbach) erinnert auch diese Grabplatte in der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Auerbach. Sie befindet sich am Eingang zur Annakapelle gegenüber der Kanzel. Bereits 1730 hatte Stadtpfarrer Trettenbach an die Auerbacher Pfarrkirche die Annakapelle anbauen und darüber eine neue Schatzkammer einrichten lassen. Bald darauf erhielt die Orgelempore ihre heutige Form. Der Entwurf des barocken Prospekts stammte vom Orgelbauer Johann Konrad Brandenstein aus Regensburg-Stadtamhof, der 1755 auch das Orgelwerk lieferte und einbaute. Unter Pfarrer Trettenbach wurden 1768 die beiden vorhandenen Seitenaltäre am Übergang vom Kirchenschiff zum Chorraum abgebaut und durch die heutigen ersetzt. Links ist der Frauen- oder Marienaltar, gegenüber am Ausgang zum Ölberg der Altar der Corporis-Christi-Bruderschaft. (siehe auch 8) In der Chronik von Joseph Köstler ist auch zu lesen, dass Pfarrer Trettenbach nicht nur das Kirchlein baute und für die Einrichtung sorgte, sondern auch zwei Glocken stiftete. Auf der größeren, etwa 60 Kilo schweren Glocke ist das Bild der Kirchenpatronin St. Magdalena zu sehen, die über den Wolken schwebt. Links von ihr steht ein Kreuz, daneben eine nicht eindeutig erkennbare menschliche Figur. Darunter befindet sich ein Totenkopf. Diese Symbole sind nur mit Hilfe der Evangelien zu interpretieren bzw. zu verstehen: Maria Magdalena gehörte zu den wenigen Menschen, die beim Sterben Jesu unter dem Kreuz standen. Sie zählte auch zu den ersten, denen der Auferstandene erschien. Möglicherweise ist die aufrecht neben dem Kreuz stehende Person der auferstandene Christus. Der Totenkopf vor ihr ist ein Symbol für die Büßerin Maria Magdalena. Über dem Bild der Kirchenpatronin sind Akanthusverzierungen zu erkennen, wie sie auch der Auerbacher Bildhauer Johann Michael Doser oft und gern verwendete. Darüber ist die Inschrift Joseph Neumair von Stadt am Hoff hat mich gegossen anno 1747 zu lesen. Für die Magdalenen-Kapelle in Ranna sponserte Pfarrer Trettenbach nicht nur den Bau, sondern er sorgte auch für die künstlerisch wertvolle Einrichtung. Der Auerbacher Bildhauer Johann Michael Doser (1678-1756), welcher u.a. auch schon die Seitenaltäre der Stadtpfarrkirche mit ihren schönen Statuen und Akanthusaufbauten geschaffen hatte, erhielt von ihm den Auftrag, einen Hochaltar zu schnitzen und aufzubauen, in dem das vorhandene alte Magdalenenbild den Mittelraum einnehmen sollte. Auch wollte Pfarrer Trettenbach die Statuen der Apostelfürsten Petrus und Paulus aus Verehrung der Patrone seiner Neuhauser Pfarrkirche in die Gesamtkonzeption des Altares einbezogen sehen. (Foto 2009)

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Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 25 Vielen Dank für 50 Jahre! Wir freuen uns auf viele weitere mit Ihnen. seit 1972 www.marien-apothekeauerbach.de

Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 26 Auf dem Altar über dem Bild der Magdalena aus der alten Kapelle gestaltete Doser die heiligste Dreifaltigkeit: Gott Vater rechts, Gott Sohn links, und in der Mitte Gott Heiliger Geist in der beliebten Gestalt einer Taube. RANNA 50 Jahre bei Auerbach (Fortsetzung von Seite 22) Der fromme Pfarrer Trettenbach wollte aber mehr als in Ranna eine neue Kirche bauen und ausstatten. Neben der Kirche wollte er ein Wohnhaus erstellen und durch eine Messstiftung sichern, dass ein Geistlicher in Ranna darin leben könnte. Hierüber schreibt Köstler: „Die vielen Geschwister des Pfarrers und andere arme Verwandte schröpften ihn auf jede Weise und sorgten dafür, daß er weder das Benefiziatenhaus baute, noch ein Dotationskapital bei Lebzeiten erübrigen konnte. Jedoch setzte er, damit sein Plan wenigstens nachträglich ausgeführt würde, in seinem Testament die Magdalenenkirche zu Ranna zum Haupterben ein. Als er 1772 starb, wurden dem Kirchlein von den Verwandten wieder die fettesten Brocken entzogen, obwohl sie im Testament ohnehin schon reichlich bedacht waren und bei Lebzeiten des Herrn Pfarrers bereits mehr als 15.000 fl (Anm.: fl bedeutet Gulden) erhalten hatten. … Für die Benefiziumsstiftung blieben schließlich nur ca. 8.000 fl übrig. Weil man damit kaum ein Haus bauen und noch weniger einen Stiftungsfond gründen konnte, wurde das Geld einstweilen an das Ordinariat in Bamberg eingesandt, woselbst sich das Kapital durch Admassierung der Zinsen schließlich auf 10.000 fl erhöhte. Mit diesem gründete man aber nicht etwa eine Benefiziatenstelle in Ranna, sondern eine Kaplanei in Neuhaus. - An der Pforte des Magdalenenkirchleins aber wollen die Hammerleute in warmen Sommernächten öfter den Herrn Stadtpfarrer Trettenbach bemerkt haben, der dort 100 Jahre lang auf seinen Benefiziatensitz wartete, seit 1872 aber verschwunden ist.“ (7, Band 19, Seite 358f) „Von Auerbach aus unternahm man Prozessionen nach Ranna, die ihren festen Platz im Kirchenjahr einnahmen. Pfarrer Johann Adam Mayr (Anm.: 1772-1786 in Auerbach) bat 1780, daß man die gebräuchlichen Prozessionen auch weiterhin durchführen möge, ansonsten dem Pfarrer Verdrießlichkeiten erwachsen würden.“ (3, Seite 33) (Fortsetzung Seite 30) Liebe Leserinnen und Leser des StadtAnzeigers! Bitte beachten Sie bei Ihren Anschaffungen die Werbeanzeigen unserer Inserenten !!

Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 27 Schlemmen w Wandern w erholsam schlafen Alle saisonalen Angebote und Veranstaltungen unter www.gasthof-cafe-post.de oder auf Anfrage! Familie Pesold w Marktplatz 2 w 92281 Königstein w Tel.: 0 96 65 9 15 50 w Fax: 0 96 65 95 31 87 info@gasthof-cafe-post.de w www.gasthof-cafe-post.de Wir sind wieder für Sie da! Frische Oberpfälzer Karpfen noch bis Karfreitag. Zu Ostern verwöhnen wir Sie mit Lammgerichten aus der Region. Wir freuen uns auf euer Kommen. Um Resevierung wird gebeten. Unsere bekannt gute Küche verwöhnt Sie gerne mit Wild-, Fisch- und Grillspezialitäten, saisonalen Gerichten und unseren hausgemachten Eisspezialitäten, Kuchen und Torten.

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Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 29 STYLING. SCHNITT. PFLEGE. FARBE. MANN. www.haar s tud i o-haarmon i e . com Hafnersberg 9 · 91284 Neuhaus · Termine unter: 09156 926776 Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag: 8:00 bis 18:00 Uhr Freitag: 8:00 bis 20:00 Uhr | Samstag: 8:00 bis 13:00 Uhr H A A R S T U D I O Wir euen uns auf euren Besu !

Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 30 RANNA 50 Jahre bei Auerbach (Fortsetzung von Seite 26) Um 1970 wurde unter dem Pallottinerpater Dieter Frey (1931-2001) u.a. ein Mehrzweckraum an die Südostseite der Kirche angebaut, welcher seither vielfach genutzt wird. Pater Frey war damals Hausgeistlicher im Mutterhaus der Schulschwestern in Auerbach. Er betreute die Magdalenen-Kapelle Ranna mit, war ein großer Förderer des Kirchleins und ein beliebter Seelsorger. (Fortsetzung Seite 32) GYMNASIUM PEGNITZ Wi r stel len uns vor! Informationen zum Übertritt: www.gympeg.de/uebertritt GYMNAS UM PEGN TZ oder über den QR-Code

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Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 32 RANNA 50 Jahre bei Auerbach (Fortsetzung von Seite 30) Freunde der Magdalenenkirche Im 14. Jahrhundert hatten Hammerleute das Kirchlein erbauen lassen, 1656 ließ die Stadt Auerbach diese alte ursprüngliche Magdalenen-Kapelle renovieren, 1743 ließ Pfarrer Trettenbach die heutige Kirche bauen, und seit ein paar Jahrzehnten kümmern sich einige einheimische Idealisten um den Erhalt des Heiligtums. Viele Jahre war Thomas Lederer zusammen mit einigen anderen Frauen und Männern im Einsatz. Im Jahre 2006 (24. Februar) wurde schließlich ein eigener Verein „Freunde von St. Magdalena - Ranna e.V.“ gegründet, dessen 1. Vorsitzender seither der langjährige Mesner und Ortssprecher Wolfgang Meiler ist. Meiler ist seit 2020 auch Träger der Bürgermedaille der Stadt Auerbach. (9) Vieleswurde inzwischen, oftauch in freiwilligenArbeitsstunden, geleistet undwird immer noch getan. So erfolgte z.B. 2015/2016 eine umfangreiche Innenrenovierung, um das altehrwürdige Gotteshaus auch für künftige Generationen zu erhalten. Pater Dieter Frey (Foto) drückte vor einem halben Jahrhundert das Verhältnis der einheimischen Gläubigen zu ihrer Magdalenen-Kapelle treffend so aus: „Es ist unser Kirchlein, auf das wir stolz sind, das wir lieben und für das wir uns alle einsetzen, daß es für uns und für alle Freunde, die die Nähe Gottes suchen, die Hilfe und die Fürbitte der heiligen Magdalena anrufen, erhalten bleibt. Wir danken Gott für den reichen Segen, der von unserer MagdalenenKapelle ausgegangen ist, denn schon lange ist das Kirchlein der gläubigen Bevölkerung im Umkreis ein Ort der Nähe Gottes.“ (10) Wegen der zahlreichen Links unter den folgenden Quellen lasse ich Ihnen sehr gern wieder eine Datei mit anklickbarer Version zukommen, wenn Sie mir eine entsprechende Email (weber_rudi@t-online.de ) schicken.

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Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 38 . 2022 April 09.04. MSC - Einsteigerlehrgang im Jugendkartslalom 23.04. MSC - Jugendkartslalom am Freibadparkplatz 29.04. „Lange Volleyball Nacht“ in der Helmut-Ott-Halle – Volleyball Club Auerbach e.V. Mai 08.05. Jahrmarkt – Geschäfte geöffnet 14.05. Knabenkapelle Frühjahrskonzert im Kolpingsaal 26.05. MSC - Ausfahrt m. historischen Motorrädern 26.+27.05. Gurkenfest FF Ranzenthal Juni 12.06. Jahrmarkt – Geschäfte geschlossen 16.-19.06. Kletterfestival FrankenPfalz (Königstein) 24.06. Johannisfeuer Ohrenbach Juli 03.07. FW Michelfeld – Grillfest 09.07. Maffeispiele mit der Landesbühne Oberfranken 10.07. Dixie-Frühschoppen mit Gonzo‘s-Dixie-Combo 16.07. 1. Gruben-Open-Air (GOA) 17.07. Knabenkapelle Blasmusik-Picknick am Schul- sportplatz hinter der Helmut-Ott-Halle (Aus- weichtermin: 24.07.2022) 21.+22.07. MSC - Mobiler Prüfdienst (ADAC) am Place de Launeveville August 06.+07.08. Siedlerkirchweih 06.08. Siedlerwalk September 03.-05.09. Gmoi-Kirwa 04.09. MSC - Oldtimertreffen auf Leonie 11.09. Jahrmarkt – Geschäfte geöffnet 17.09. Maffei Spezial mit Schorsch Bross und anderen 24.09. MSC - Jugendkartslalom am Freibadparkplatz 30.09. Matthias Egersdörfer: Nachrichten aus dem Hinterhaus Oktober 30.10. Jahrmarkt – Geschäfte geöffnet November 05.11. Couplet AG: Das Beste aus 25 Jahren Dezember 02.-04.12. Grubenadvent auf Maffei 17.12. Knabenkapelle Weihnachtskonzert in der Helmut-Ott-Halle Sitzung Stadtverband Montag, 04.04.2022 19:30 Uhr Schützenheim 1890 IMPRESSUM Mit amtlichen Bekanntmachungen und sonstigen Nachrichten der Stadt Auerbach, mit Mitteilungen der Vereine, Verbände und Organisationen, mit Familiennachrichten sowie Privat- und Geschäftsanzeigen (Preisangaben usw. ohne Gewähr). Für den Inhalt der Berichte ist der jeweilige Verfasser verantwortlich. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Herausgeber Verlag und Anzeigenverwaltung: Stadtverband Auerbach i.d.OPf. ; Erscheint zum 1. des Monats. ; Verlagsort: 91275 Auerbach Redaktion u. Gestaltung Andy Deml, Rosenhofer Str. 20 91275 Auerbach Tel.: 0175 4031328 (und nach 17:00 Uhr - Tel. 09643-916274) e-mail: info@stadtanzeiger-auerbach.de Druck: Druckerei Stock, Marienplatz 35, 92676 Eschenbach, Anzeigenannahme, Vereinsberichte und Texte bei Schreibwaren Kleefeldt/Heinl, Unterer Markt 2, Tel.: 09643 / 91462 Fax: 09643 / 91463 Anzeigen-Preisliste Nr. 04 ab 12/2021 Beilagenanmeldung bei: Hernn Klaus Küffner Tel. 09643 / 2565 Abgabe-, Anmeldetermine: Vereinsnachrichten: 5. des Monats Anzeigen: 10. des Monats Beilagen: 20. des Monats ; Die Verteilung des Stadtanzeigers erfolgt kostenlos an jeden Haushalt der Stadt Auerbach i.d.OPf. Achtung: Reklamationen nur beim1. Vorsitzenden Eugen Eckert, Obere Bergstraße 12, Tel. 1235.Auflage: 4600 Stück Im Internet : https://www.auerbach.de/page_1_3.php

Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 39

Stadt-Anzeiger Auerbach - April 2022 - 40 REGN Georg Regn Landhandels GmbH Montag - Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr & 14.00 bis 18.00 Uhr Samstag von 9.00 bis 12.30 Uhr Hopfenoher Str. 40 91275 Auerbach  0 96 43 / 300757 www.landfuxx-regn.de Abbildungen können vom Original abweichen. Druckfehler, Irrtümer und Liefermöglichkeiten vorbehalten. Abholpreise in Euro. Nicht lagerfähige Artikel sind kurzfristig lieferbar. Abgabe in haushaltsüblichen Mengen. Alle Artikel ohne Deko.

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