17 100 Kilometer in 24 Stunden zu Fuß sind eine sehr große Herausforderung, auch für eingefleischte Wanderfreunde. Zum fünften Mal bittet der Schlackenverein am 21. September zum Großen Schlackenmarsch, mit Start und Ziel „Auf der Schanze“ in Sulzbach. Dort starten und enden alle vier Etappen der Gesamtstrecke und bilden so in unserem Landkreis die Form eines Kleeblattes. Diese Streckenführung bietet für die Teilnehmer Vorteile: Wenn nicht die Zeit, sondern die Frage im Vordergrund steht, wie weit man kommt, kann man problemlos nach ca. 30, 60 oder 80 Kilometern in Sulzbach abbrechen. Neben einer Teilnahme als Einzelstarter gibt es auch die Möglichkeit, sich als Staffel mit 2 bis 4 Großer Schlackenmarsch Start und Ziel ist „Auf der Schanze“ in Sulzbach. Personen die Strecke etappenweise aufzuteilen. Die erste Etappe führt auf gut 30 Kilometern über Amberg, die zweite mit knapp 30 km über Illschwang, es folgen Büchelberg (ca. 20 km) und Bernricht (ca. 18 km). Für das leibliche Wohl ist unterwegs bestens gesorgt: Neben der zentralen Verpflegungsstation in Sulzbach kann man sich in Amberg (ausgerichtet von der Amberger Tafel), Illschwang (Gemeinde Illschwang), Fichtelbrunn (Luftsportgruppe Sulzbach-Rosenberg) sowie Großalbershof (Freiwillige Feuerwehr) mit Essen, Trinken und aufmunternden Worten für den weiteren Weg stärken. Durch die auf je 100 Einzelstarter und Staffeln limitierte Teilnehmerzahl unterscheidet sich der Große Schlackenmarsch von ähnlichen Großveranstaltungen durch seine familiäre Atmosphäre und reichliche Verpflegung. Wie sagte ein Teilnehmer: „Das ist der einzige 100-KilometerMarsch, bei dem man zunehmen kann!“ Auch wenn die Strecke dadurch nicht kürzer wird, die Organisatoren des Schlackenvereins und ihre zahlreichen Helfer werden sich bemühen, diesen Weg so angenehm wie möglich zu machen. Text und Bilder: Martin Franitza, Rosenbladl Alle Infos und Anmeldung: https://www.schlacken.com/grosser-schlackenmarsch-2024/ Gemeinsam mit dem Autohaus Auers überreichte Erster Bürgermeister Stefan Frank einen Spendenscheck in Höhe von 4.663,- Euro an das Ernst-Naegelsbach-Haus. Das Ernst-Naegelsbach-Haus der Diakonie in Sulzbach-Rosenberg bietet Kindern und Jugendlichen aus belasteten Familien ein sicheres Zuhause – auf Zeit oder auch für länger. Leiter Stefan Reither bedankte sich herzlich bei den Spendengebern und kündigte an, die Spendengelder für die kommenden Sommerfreizeiten der Wohngruppen zu verwenden. Pro Runde ein Euro Spende Ein großer Dank gilt an dieser Stelle insbesondere den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des diesjährigen SparkassenStadtlaufs, die durch ihre rege Teilnahme 4.663 Runden erlaufen haben, wodurch diese großzügige Spendensummer erzielt werden konnte. 4.663,- Euro an das Ernst-Naegelsbach-Haus Autohaus Auers und Stadt Sulzbach-Rosenberg überreichen Spende Bürgermeister Stefan Frank, Stefan Reither (Leiter des Ernst-Naegelnach-Hauses, 2. von links) und Vertreter des Autohauses Auers bei der Spendenübergabe im Rathaus. Bild: Johanna Wojtas
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