GESELLSCHAFT 12 261-100160 Kulturzentrum für Bildung und Integration e.V. Lörrach Als Teil des Landesverbands der Islamischen Kulturzentren Baden-Württemberg e.V. agiert das Islamische Kulturzentrum bereits seit mehr als 40 Jahren als eine der ältesten muslimischen Gemeinschaften in Lörrach. Neben einer Moschee beherbergt das Islamische Kulturzentrum ein Schüler- und Studentenwohnheim. Die Teilnehmenden werden durch die Räumlichkeiten der Moschee geführt und können im Anschluss ins Gespräch mit dem Imam sowie dem Vorstand des Vereins kommen. • Leitung: Dagmar Henninger / Elif Avcik • Treffpunkt: Wird noch bekannt gegeben. • Termin voraussichtlich im März 2026 • kostenlos 261-100161 Dharma-Sangha Zen-Buddhistische Zentrum Schwarzwald Die Aktivitäten des Zen-Buddhistischen Zentrums gehen bereits auf das Jahr 1983 zurück, in welchem sich eine Gruppe um den Zentatsu Baker Roshi formierte. Im Jahr 1996 erfolgte der Einzug der Gruppe in die Räumlichkeiten des Johanneshofs in einem Ortsteil von Herrischried im Südschwarzwald. Auf Einladung des Zen Buddhistischen Zentrums wird es eine Führung durch den Johanneshof sowie eine Einführung in die Praktiken des Zen-Buddhismus geben. • Leitung: Dagmar Henninger / Elif Avcik • Treffpunkt: Wird noch bekannt gegeben. • Termin voraussichtlich im Mai 2026 • kostenlos 261-100165 Pilgern von Rheinfelden über den Rührberg Pilger sind auf der Reise zu einem spirituellen oder heiligen Ort und nehmen sich dazu mehrere Tage, Wochen oder Monate Zeit. Diese Pilgerreise dauert einen Tag und lädt dazu ein, sich darauf einzulassen, was gerade passiert. Vielleicht möchten wir den Alltag vergessen, uns auf uns selbst besinnen oder uns in der Natur spüren. Auf dem Weg gibt es verschiedene Angebote, das eigene Erleben zu vertiefen. Maria KannenSchmidt, Theologin und geistliche Begleiterin, und Thomas Schmidt, Biologe und Naturführer, sind auf spanischen, französischen und deutschen Jakobswegen gepilgert und freuen sich darauf, mit Gleichgesinnten auf dem Weg zu sein. Wandererfahrung ist hilfreich. Die Pilgerwanderung führt über Eigenturm, Rührberg und Chrischona, Endpunkt ist der Bahnhof Grenzach, von dem man mit der Regionalbahn sehr gut nach Rheinfelden zurückkommt. INFO Eine Anmeldung ist erforderlich. • Leitung: Maria Kannen-Schmidt / Thomas Schmidt • Treffpunkt: VHS Rheinfelden • Samstag, 14. März 2026, 09:00 – 16:00 Uhr • kostenlos Foto: Pixabay LITERATUR 261-100195 Der Westen hat keine Ahnung, was im Osten passiert Lesung Jakob Springfeld wurde 2002 im westsächsischen Zwickau geboren und wuchs dort auf. Er setzt sich nicht nur für Demokratie ein, sondern arbeitet auch aktiv daran, die Erinnerung an den NSU-Komplex aufrechtzuerhalten. Insbesondere in Zwickau, wo das Kern-Trio des Nationalsozialistischen Untergrunds jahrelang unentdeckt lebte, bemüht er sich mit seinen Mitstreitern um eine angemessene Gedenk- und Erinnerungskultur. Im Januar 2025 veröffentlichte er sein Buch "Der Westen hat keine Ahnung, was im Osten passiert – Warum das Erstarken der Rechten eine Bedrohung für uns alle ist". Darin analysiert er den wachsenden Einfluss rechtsextremer Strukturen in Deutschland, die Rolle staatlicher Institutionen sowie die gesellschaftliche Verantwortung im Kampf für Demokratie. Er kritisiert insbesondere die westdeutsche Wahrnehmung Ostdeutschlands und fordert eine gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung mit der Krise der Demokratie. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem regionalen Bündnis für Demokratie und Vielfalt statt. INFO Eine Anmeldung ist erwünscht. • Leitung: Jakob Springfeld • VHS-Haus, Cafeteria • Freitag, 27. Februar 2026, 19:00 – 20:30 Uhr • kostenlos STADTFÜHRERKURS Stadtführerkurs Der Kurs richtet sich an Rheinfelder*innen, die Interesse daran haben, die Geschichte, die Besonderheiten und die Entwicklung von Rheinfelden genauer kennen zu lernen. Der zweite Teil findet im Frühjahr 2026 statt und legt den Schwerpunkt auf methodisch-didaktische Workshops. Die Stadtführer-Ausbildung kann mit einer theoretischen und praktischen Prüfung abgeschlossen werden. Bei erfolgreicher Teilnahme besteht die Möglichkeit, sich als offiziell anerkannte*r Stadtführer*in zu bewerben. Die Voraussetzung hierfür ist die vollständige Teilnahme an beiden Kursblöcken. Als Abschluss des Kurses ist am "Tag der Führungen" geplant, dass jede*r Teilnehmende ca. 15 Minuten "sein Objekt" vorstellt. Foto: Pixabay
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